Freitag, 1. April 2016

NSU und kein Ende 8. Teil Die Tatwaffe

Schlüssel beim NSU-Märchen ist zu einem bedeutenden Teil, der Sachsensumpf und sein Handlanger, der von Stasiseilschaften verseuchte polizeiliche Staatsschutz in Sachsen und Thüringen, die Verbindung zu Politikern der Die Linke und ins Rotlichtmilieu. 
Rotlichtmilieu bedeutet aber auch Rockerbanden, Drogen, Waffen und, selbstverständlich, Prostitution, sowohl Zwangsprostitution, als auch Kinderprostitution. Wundert also nicht wirklich, dass die Rotlichtkönige von Jena, die Zwillinge Ron und Gil Erhard aussagen mussten, im Prozess von Beate Zschäpe und NSU. Beide sind bekannt, dass sie harmonische Beziehungen zum polizeilichen Staatsschutz unterhalten und über die sogar alternative Identitäten bekamen.
Das war irgendwie auch schon klar geworden, als bereits zuvor ein Jens L. aussagte, gleiche Bande, gleiche Verstrickungen ins Rotlichtmilieu und -  last but not least - natürlich erneut zum polizeilichen Staatsschutz. Er zeigte sich auch besorgt, wegen seines Erscheines vor Gericht, eventuelle Besuch zu Hause und eine Kugel in den Kopf zu bekommen.

Klar aber ist, dass die beiden Uwes und Zschäpe, allerdings ganz besonders Bönhard mit diesem Milieu in Jena zutun hatte. Und darum dürfte es wohl in Wahrheit auch gehen. Nur weiß man auch, dass dieses Milieu quasi unumschränkten Zugang zu Waffen verfügt. Insbesondere von den Russen. Oder, selbstverständlich von den Tschechen. Es gibt offenbar Zugang zu Waffen aus NVA- und Stasi-Beständen, vermutlich aus den im Zuge der Gladio Rossa angelegten geheimen Waffenverstecke.
Angesichts dessen stellt sich freilich umgehend die Frage, warum die NSU sich die Mühe gemacht haben sollte, eine 8 mm Schreckschusswaffe, in eine scharfe Kaliber 6,35 mm umzubauen? Sinn ergibt das wohl kaum.

Die Ceska hingegen soll Carsten Schultze besorgt haben, wieder so einer der seltsame Beziehungen zum Staatsschutz unterhielt. Ständig seine Geschichten vor Gericht änderte und zum Schluss straffrei wurde. Das alles sieht nach einem abgekarteten Spiel aus.
Mal heißt es bei der NSU seien 11 Waffen gefunden worden, dann wieder waren es 12. Das BKA scheint sich untereinander da bis heute noch nicht absprechen zu können. 
Die Herkunft dieser Waffen sei, angeblich bis auf die Ceska, ungewiss. Die beiden Uwes, die es wissen müssten, können, aufgrund des praktischen Ablebens, nicht mehr gefragt werden. Und einige von denen, die heute sich gern über die NSU brüskieren, werden darüber nicht unglücklich sein. Bei der Herkunft das Naheliegendste anzunehmen, kommt man freilich nicht. Das wäre wohl zu viel verlangt. Reduziert sich also alles angeblich auf die Ceska, die gemäß der Staatspropaganda betreibenden Medien "bewiesen" sei. Davon allerdings ist man meilenweit entfernt. Und, meiner Meinung nach mit Absicht, wird auch in eine ganz falsche Richtungen ermittelt.

Die Ceska ist das Einzige was das NSU-Märchen überhaupt am Leben erhält. Doch "bewiesen" ist da überhaupt gar nichts. Doch hinterfragt man die "Beweiskette", die tatsächlich eine äußerst lausig zusammengestrickte Indizienkette ist, so kommt man ziemlich schnell dahinter, wohin die Reise tatsächlich geht. Und das ist der Sachsensumpf und Kinderpornographie in der Hochrangige Politiker verstrickt sind. 
Zuerst einmal muss man sich an die Zeit des "Wilden Ostens" erinnern. In der DDR der Wende gab einen praktisch unkontrollierten Waffenmarkt, mit der Tschechei und der Sowjetunion. 
Warum sollten die NSU-Terroristen, bzw. die Vorbesitzer, 700 km in die Schweiz reisen um eine Ceska zu kaufen? Anstatt 20 Km über die deutsch-tschechische Grenze zu reisen? Oder noch absurder - das BKA behauptet, die Waffe wurde per Post zugeschickt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Was uns an die Zeit der RAF erinnern sollte, da wurde die Frage nach den Waffen einfach beantwortet mit: na aus der Schweiz! Doch, wie sich herausstellte, war es die DDR, genauer Stasi, die die Terroristen mit Waffen versorgt hatte. Bertelsmann kontrollierter SWR-Staatsfunk schreibt auch immer noch, als groteske Lüge:
"Schon die RAF kaufte traditionell Waffen in der Schweiz."
Die Versuchen die Stasi hinter der RAF zu vertuschen, ganz klar, weil es im Interesse von Bertelsmann ist.

Schon 2007 behauptete man, dass die Waffe in den diversen Mordfällen eine Ceska ist. Aber nicht irgendeine, sondern eine Sonderanfertigung, eine Ceska CZ 83 mit Schalldämpfer. Warum auch immer. Jedenfalls kamen sie so auf den Schweizer und legalen Waffenhändler Jan Luxik. Das die Tatwaffe jedoch tatsächlich eine Ceska CZ 83 mit Schalldämpfer war, konnte bis heute nicht schlüssig erklärt werden. Gerade bezüglich des Mordes am 9.6.2005 in Nürnberg, sagte ein Zeuge nämlich, dass er trotz lauter Rockmusik die Schüsse hören konnte.
Schweizer Behörden hingegen fragen sich, warum das BKA so versiert darauf ist, dass es eine Pistolen-Serie für die Schweiz gewesen war. Wo ihnen doch spätestens seit 2010 bekannt ist, dass Modelle selbiger Serie neben Jan Luxik, auch von der Stasi gekauft wurden. Aber wohl eben darum ging es ihnen wohl. Und welche Herkunft ist wohl die logischere? 
Es gibt also bei BKA ein Interesse die naheliegenden Stasiseilschaften des Sachsensumpfes rauszuhalten. Stattdessen erklärte das BKA den Schweizer zum alleinigen Vertreiber der Serie, was nachweislich falsch ist. Auch das BKA weiß, dass jeder Schweizer Waffenhändler bei Ein- und Ausgängen strickten Kontrollen der Behörden unterliegt. So hätte das BKA auch feststellen können, dass Jan Luxik nur 27 dieser Waffen importierte. Allerdings wurden 3 Waffen von ihm in die Tschechloslowakei verkauft, sie gelten also als reimportiert. Wäre höchst interessant ob eine dieser Drei nun die tatsächliche Mordwaffe ist, höchstwahrscheinlich in die Hände der Ost-Geheimdienste fiel, schließlich wer durfte als Zivilist in diesen sozialistischen Diktaturen schon Waffen besitzen?
Kommt die Tatwaffe allerdings aus einer Stasibestellung für den Libanesen, mit Namen Samir Salah, ist es sehr gut möglich, dass diese CZ 83 gar keine Seriennummern hatten. Es wäre dann leicht nachträglich in eine solche Waffe 034678, die Seriennummer der angeblichen NSU-Ceska, nachträglich einzustanzen. In diesem Fall hätte das BKA nicht mal gelogen, sondern wäre auf eine Manipulation reingefallen.
Das BKA weiß sehr wohl dass die Ceska den Morden auf reiner Indizienbasis zugeordnet wurde. Die sichergestellte Waffe hätte zurückgebaut werden müssen, um eine ballistische Untersuchung durchführen zu können. Das Beschussguthaben ist seltsamerweise streng geheim und in den Prozessakten nur Auszugsweise wiedergegeben.

Desweiteren erwarb eben auch die Stasi diesen Typ Ceska und verschenkte zwischen 1986 und 1988 31 Exemplare an Personen im Nahen Osten und der Türkei. Nicht zu vergessen, dass das BKA selbst bei einem Salafisten eine CZ 83 sicherstellte, der geplant hatte den Chef von Pro-NRW zu ermorden. Die Stasi hatte allein zwei Kontingente gekauft, eine von 15 Waffen 1984, dass so an einen Kunden in den Libanon ging. Und das dürfte wohl PLO bedeuten.
Ein zweites Kontingent von einer unbekannten Zahl Waffen verblieb bei der Stasi. Oder waren es mehr? Es hieß nämlich, die Stasi Ceska kämen nicht infrage, denn die wurden von der Gauck-Behörde in einer Waffenkammer der Stasi sicher gestellt. Abgesehen davon, dass bei der Gauckbehörde der Bock zum Gärtner gemacht wurde (und anschließend zum Präsident), stimmt diese Geschichte nicht. Diese 10 Ceska waren bei ehemaligen Stasileuten zu Hause sicher gestellt worden und dann eingelagert. Die Ceskas befanden sich also bei ausgewählten Waffenträgern der Stasi. Da wir gar nicht wissen wie viele Ceska 83 die Stasi tatsächlich kaufte, kann man sagen, dass es keineswegs sicher ist, ob der verbleib aller Stasiwaffen bekannt ist. KHK Jung, zitiert Seite 1 des Stranges, wo das aber behauptet wurde. Glauben Sie vielleicht das diese Systemschweine ihre Waffen alle abgaben?
Als das BKA im Jahr 2010 sich willkürlich auf eine der nicht ermittelten 8 Schweizer Ceskas festlegte, diese These wurde von KHK Deetz bei Aktenzeichen XY im TV präsentiert, daraufhin protestierte die Kripo Nürnberg MK "Bosporus" (Bundestags-Untersuchungsbericht, Seite 601:) entschieden dagegen und drohte gegenüber dem BKA im Vorfeld der Sendung die Einschaltung des Bayerischen MP Günther Beckstein an. In Nürnberg hielt man interessanterweise diese Festlegung auf die 8 Schweizer Ceska für falsch.
"Darauf antwortete die Referatsleiterin, KDn Blockus, dass die Kripo Nürnberg weder die Kompetenz habe, über die Staatsanwaltschaft dem BKA die Öffentlichkeitsfahndung zu verbieten, noch dem Redakteur der Aktenzeichen XY ungelöst-Sendung abzusagen. Eine Pressekonferenz, wie angedroht, könne nicht im gemeinsamen Interesse liegen.
Bei Scheitern der Einigung auf der Abteilungsleiterebene schloss KD‘n Blockus nicht aus, es auf eine „Eskalationbis zu den Behördenleitungen“ ankommen zu lassen.
Daraufhin wiederum brachte der Mitarbeiter der Kriminalpolizei Nürnberg die Erwägung ins Spiel, sich wie früher Herr Geier, an den Ministerpräsidenten zu wenden."
Bei Scheitern der Einigung auf der Abteilungsleiterebene schloss KD‘n Blockus nicht aus, es auf eine „Eskalationbis zu den Behördenleitungen“ ankommen zu lassen.Daraufhin wiederum brachte der Mitarbeiter der Kriminalpolizei Nürnberg die Erwägung ins Spiel, sich wie früher Herr Geier, an den Ministerpräsidenten zu wenden."
Das könnte eventuell damit zutun haben, dass die bayrische Polizei eine Cezka 83 im März 1993 konfisziert hatten, von zwei Deutschen aus Bamberg. Diese hatten diese in Ostdeutschland erworben und  passende Munition in Frankreich bekommen, bei der Einreise in die Schweiz, wurde die Munition jedoch von den Schweizer Grenzern beschlagnahmt. Sie erhielten jedoch neue Munition beim Schweizer Waffenhändler Jan Luxik in Derendingen, inzwischen allerdings betreibt der ein Waffengeschäft in Prag. Den Schalldämpfer ließen sie sich ebenfalls in der Schweiz als Einzelstück anfertigen. Beim Abholen des Schalldämpfers, hatten sie die Ceska dabei, logisch zum ausprobieren. Doch bei der Einreise in Bayer wurde alles konfisziert und in eine Asservatenkammer eingelagert, wo sich diese offenbar nicht mehr befindet.
Dieser Punkt wird in der Indizienkette des BKA gar nicht erwähnt, stattdessen beschuldigt man Beweislos andere Personen. 

Die Indizienkette des BKA bricht also schon bei der der ersten Etappe zusammen. Danach wird es logischerweise nicht besser. Aus irgendeinem bizarren Grund heraus, den das BKA aus ihrer Kristallkugel gelesen hat, soll Franz Schläfli die Ceska per Post von Jan Luxik bekommen haben. Er war der Geschäftspartner von Andreas Zbinden, der seit Jahren in Ecuador lebt. Nachfragen in Ecuador führten mich als erstes zur Policia Nacional in Quito, die mich dann mit einem Teniente Rafael Orellana vom Dirección Nacional de Inteligencia (DNI). Das ist einer der zwölf Geheimdienste des Landes, spezialisiert auf kommunistische Aktivitäten im Land. Hier erfahre ich dann, dass Zbinden Kontakte zur FARC unterhält. Das bedeutet natürlich Waffen- oder/und Drogenhandel. Doch gilt er als kleiner Fisch.

Erneut per Post, soll Zbinden's Partner Schläfli, jener Zeit, die Ceska an Peter Germann verkauft haben. Zbinden sagte aus, dass die vom BKA beanstandeten Ceskas im ehemaligen Geschäft im Laden verkauft wurden, an einen Mann aus Apolda. Warum will das BKA unbedingt Germann ins Spiel einbinden? Die vom KKA vorgelegten Dokumente bezüglich des Ceska 83 Erwerbes, sind gefälscht. Die Handschrift, die Germann drauf schrieb ist nicht die des beschuldigten Germann. Was soll vertuscht werden? Der Schweizer Polizei lag diesbezüglich nie ein Amtshilfeersuchen aus Deutschland vor. Auch Zeuge Christian Hoppe stellte diese BKA Theorie infrage. Germann bekundete nie diese beanstandeten 2 Ceska bestellt zu haben und eine Bezahlung kann das BKA nicht beweisen. 
"Der erste Mann habe dagegen nach anfänglichem Leugnen zahlreiche Details genannt. So habe er von seinem Partner erfahren, dass der die NSU-„Ceska“ sehr wohl nach Deutschland gebracht habe. Er habe ihm sogar erzählt, seiner Ansicht nach sei der Käufer ein V-Mann gewesen. Darauf sei er gekommen, weil der Käufer nicht über den Preis verhandelt habe." (Stuttgarter Nachrichten)
V-Mann heißt nun keineswegs Verfassungsschutz oder BND, das wird leider Von vielen als Beweis gesehen. Leider! V-Mann wird im Milieu jeder genannt der sich atypisch verhält. Wenn jemand über den Preis nicht verhandelt, dann ist es, jemand den Geld nicht interessiert. Da kommen aber noch andere infrage.
Das BKA behauptet, dass dann der Schweizer Hans-Ulrich Müller die Waffe von Germann bekam, dieser hatte erstaunlicherweise ein Geschäft in Apolda, zusammen mit seiner Freundin, die von dort stammte und noch immer lebt. Es ist also sehr wohl möglich, dass es sich da um den Mann handelt, der im Laden Schläfli&Zbinden diese Waffen kaufte und als Germann unterschrieb. Das BKA hat das aber nie nachgeprüft und ist aus irgend einem absurden Grund versessen darauf Germann mit ins Spiel zu bringen.
Vorgeladen wurde jedoch grandioserweise die Exfreundin des Schweizers, Sitta Ilmer aus Apolda, Thüringen. Sie sagte aus. Aber, wer hätte es geahnt - das Gericht offenbar nicht - genaues weiß sie nicht. Offenbar mauschelte er wohl im Rotlichtmillieu herum. In der Schweiz ist er jedenfalls vorbestraft. Vage Vorstellungen von Drogengeschäften hatte sie bezüglich ihres Ex. Jedoch, dass er mehrfach Waffen wie die Ceskas brachte, widersprach die Frau. 
Der Staatsanwalt spekuliert jedoch äußerst wild herum, nicht nur im Bezug, der Käufer sei V-Mann, und zeigt keine Fakten auf. Es wird noch schlimmer, der Advokat behauptet:
"Einmal sei er in Deutschland festgenommen worden. In seinem Handschuhfach sei eine Pistole vom Typ Luger gefunden worden."
Daraus nimmt er einfach mal so an, dass die Luger mit einer Ceska verwechselt wurde. Wer sich jedoch irrt ist der Staatsanwalt. Was bei Müller gefunden wurde war keine Luger, es war ein Ruger. Und diese Waffe ist einer Ceska rein gar nicht ähnlich. Und schon gar nicht sieht EINE Ruger wie ZWEI Ceska, da scheitert die Staatsanwaltschaft an Mathematik 1. Klasse.

Das bedeutet im Klartext niemand weiß, was mit den Ceskas von Schläfli&Zbinden überhaupt geschah. Aber alles eben ins Rotlichtmilleu, Drogen- und Waffenhandel.

Woher man weiß, dass die Morde überhaupt mit einer CZ 83 mit Schalldämpfer verübt wurden, will das BKA nicht verraten. Aber es ist anzunehmen, dass es ihnen in einer Kristallkugel verraten wurde. Jedenfalls haben ein Schusstest von László Tolvaj, Vorstandsmitglied des Civil Combat Club Biel (CCCB) und Chefredakteur des Schweizer Waffenmagazins (SWM), ergeben, dass eine umgebaute Petflasche als Schalldämpfer effektiver gewesen wäre, als ein originaler Schalldämpfer. Darum jedoch ist es auch möglich, dass es eine normale CZ 83 gewesen sein kann. Jedoch wurde diese Pistole in großen Mengen vertrieben.
Das BKA weiß jedoch selbst, seit 2010, dass mindestens 55 dieser speziellen Ceska im Umlauf sind. Die Schweizer Behörden stellte 16 Waffen sicher, um diese zu überprüfen, keine war jedoch die Tatwaffe. Die deutschen Behörden überprüften hingegen gar nichts, behaupten aber zu wissen, dass die Pistole aus der Schweiz kam.
Dann der Schwachsinn, dass die Pistole per Post gekommen wäre. Die wissen ja nicht einmal die Seriennummer der Tatwaffe, die wurde weggeschliffen. 
Jürgen Elsässer behauptete, das die Stasi Ceska in die Hände des Verfassungsschutzes überging. Nun, man sollte glauben, er als Linke wisse darin dann besser bescheid. Doch beachten Sie was Elsässers Ziel ist. Es ist dasselbe, wie dass von Die Linke, die NSU ist da ein Produkt der Geheimdienste. Auch er lenkt also vom Sachsensumpf ab. Pi-News, die sich pro-amerikanisch und pro-israelisch nennen, schwenken dann umgehend auf Jürgen Elsässer ein, der die alte Verschwörung der Wallstreet Juden vertritt. Beachten Sie auch, das selbige Justiz Elsässer beschützt. So wie, als Jutta Dittfurt ihn einen "glühenden Antisemiten" nannte. Das Gericht entschied zu Gunsten von Elsässer und begründete ihr Urteil auf höchst bizarre Weise, Antisemitismus wurde da auf die Zeit des Dritten Reiches beschränkt. Elsässer ist Teil der organisierten Systemalternative, ausgehend vom Sachsensumpf.


Das vom BKA immer wieder präsentierte Bild links, zeigt noch nicht mal eine CZ 83 (Komplettdarstellung der Waffe). Es ist eine CZ 82, erkennbar an den Griffschalen und der Position der Schlitzschraube darin bzw am Rand überlappend. Auch bei Darstellungen im Fernsehen wurde immer wieder eine CZ 82 gezeigt. Das BKA behauptet zwar, dass es 2006 auf den Projektilen in den Ermordeten Alu-Spuren des Schalldämpfers fand, immer an derselben Stelle, rückwirkend von Mord 9 bis Mord 5, aber das BKA hat den "NSU-Schalldämpfer der Tatwaffe" nicht auf Alu-Abrieb (innen an Lamelle) untersucht.

In einem Prozess des Staatsanwaltes in Venedig, Felice Cassone, stellte sich zu dem heraus, dass einige der 15 Libanon-Ceska im Rahmen von Gladio Rossa nach Italien geschmuggelt wurden. 
Die gefundenen Hülsen an den Tatorten der Ceska waren abgefeilt. Daraus ist zu entnehmen, dass die Munition aus registrierten Beständen kam und der Täter annehmen musste, dass Ermittlungen zu ihm führten. Das dürfte wohl kaum die Befürchtung der "Zwickauer Zelle" gewesen sein, sondern eher auf Behörde und Sicherheitsdienste hinweisen. Hat der polizeiliche Staatsschutz in Sachsen und Thüringen die passende Munition eventuell gebunkert?
Mal abgesehen davon, ist dass Schleifen am Zündhütchen schon etwas gefährlich, sollte also ein Profi machen. Das das BKA im Stande war, die weggefeilte Seriennummer auf der Waffe wieder sichtbar zu machen (Was die Polizei in den USA tatsächlich machen kann), sollten sie doch in der Lage sein, die weggefeilte Kennung am Boden der Hülse auch wieder sichtbar zu machen, dass wird nämlich mit dem selben Verfahren getan.
Man muss sich aber stets klarmachen, dass es aus 9 Morden nur 9 Hülsen gab, und davon 7 von den ersten beiden Morden.
Von den letzten 7 Morden gab es nur insgesamt 2 Hülsen, eine in Rostock stehend unter der Kühlschranktür, und die andere lag in Dortmund auf der Registrierkasse. Eine weitere (10.) Hülse in Nürnberg 2005 wurde zwar von einer Polizistin bezeugt, fand sich aber nicht beim BKA wieder.

Theoretsich ist das Wiederladen von Patronenhülsen denkbar, dazu wird aber Spezialwerkzeug benötigt (Zündhütchensetzer, Ladepresse, Matritzen). die Komponenten sind in Deutschland erhältlich, bis auf das Treibladungspulver, das gibt es nur gegen eine entsprechende Erlaubnis (Vorraussetzungen für diese Erlaubnis sind strenger als beim Waffenerwerb, alleine für die Zulassung zum Lehrgang wird ein erweitertes Führungszeugnis benötigt!).
Ohne den Sprengstofferlaubnisschein kann das Treibladungspulver nur illegal eingeführt, oder durch Zerlegen von Patronen gewonnen werden. Alles in allem ein Riesenaufstand. Außerdem hat man keinerlei Hinweise auf eine Selbstherstellung von Munition gefunden, keine Werkzeuge, keine Restbestände von Zündhütchen, keine losen Geschosse, nichts dergleichen.
Zudem lässt sich an einer wiedergeladenen, abgeschossenen Hülse der Wiederladevorgang nachweisen, z.B. durch Kratzspuren durch den Rekalibiriervorgang oder die mehrfach vorhandenen Marken am Hülsenboden die Auszieher und Auswerfer hinterlassen.
Bei Zivilmunition lässt sich der Hersteller ermitteln, ggf. danach noch die Fertigungscharge (das aber auch nur mit viel Glück anhand der Hülse, der Bodenstempel unterscheidet sich selbst bei einem Hersteller von Los zu los leicht. Komplette Patronen lassen sich da genauer zuordnen, die Kombination Hülse/Zündhütchen/Geschoss/Treibladung ist in den Herstellerunterlagen aussagekräftiger).
Bei der breiten Vertriebsstreuung führt das aber meines Erachtens nach zu nichts.
Interessanter ist das Unkenntlichmachen des Bodenstempels bei Behördenmunition. Anhand des Codes lässt sich viel genauer als bei Zivilmunition feststellen woher die Munition kam und bei welcher staatlichen Stelle diese gelandet ist bevor sie in dunkle Kanäle versackte.

"Systemspuren" der Schweizer CZ 83-Serie: Bogenförmige Riefen auf den Hülsen (rechts) Alle anderen CZ 83 weisen parallele Riefen auf (links) Das heisst: Nach den ersten beiden Morden hatte man 7 solcher Tatorthülsen mit "untypischen Riefen". Dazu hatte man 7 Projektile aus "weicher" PMC-Munition. Stark verformte Projektile. Wie bestimmte man damals sicher "CZ 83", wenn die Hülsen untypische Riefen hatten? Die nächsten beiden Morde (auch 2001) ohne aufgefundene Hülsen, dann 2,5 Jahre Pause, und Feb 2004 dann S&B-Munition, 1 Hülse bei 3 Schüssen, Schalldämpfer-Verwendung wird festgestellt. Im Mai 2004 fragt das BKA dann Munition PMC und Verkauf von Schalldämpfer in der Schweiz an, beim Händler Schläfli&Zbinden, "vergisst" aber nach CZ 83 mit SD zu fragen. Die Stasi-Ceskas überprüft man auch erst Jahre später:
"Zeuge Werner Jung: - bevor wir letztendlich definitiv wussten, die Stasi-Waffen scheiden aus - das war ja dann im September 2008 der Fall Seite 56, Protokoll Nr. 31."
Man braucht nicht viel Fantasie um zu vermuten, dass da etwas nicht stimmen kann. Die eigenen Stasi-Ceskas hätte man spätestens nach Feststellung des SD in Rostock Feb 2004 testen müssen, nicht erst 4,5 Jahre später.

Man fragt sich da dann doch, ist das BKA eigentlich komplett inkompetent oder werden wir alle "gelinkt". Jedenfalls Angesichts des bizarren Treiben des BKA, um die NSU, macht mich dass ganz Uwe... äh... Mundlos... nee,,, Sprachlos war's!

siehe auch:

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